Mischna
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הַמַּקְדִּישׁ אֶת שָׂדֵהוּ בְּשָׁעָה שֶׁאֵינָהּ יוֹבֵל, אוֹמְרִים לוֹ פְּתַח אַתָּה רִאשׁוֹן, שֶׁהַבְּעָלִים נוֹתְנִים חֹמֶשׁ, וְכָל אָדָם אֵינוֹ נוֹתֵן חֹמֶשׁ. מַעֲשֶׂה בְאֶחָד שֶׁהִקְדִּישׁ אֶת שָׂדֵהוּ מִפְּנֵי רָעָתָהּ, אָמְרוּ לוֹ, פְּתַח אַתָּה רִאשׁוֹן. אָמַר, הֲרֵי הִיא שֶׁלִּי בְאִסָּר. אָמַר רַבִּי יוֹסֵי, לֹא אָמַר זֶה אֶלָּא בְּכַבֵּיצָה, שֶׁהַהֶקְדֵּשׁ נִפְדֶּה בְכֶסֶף וּבְשָׁוֶה כָסֶף. אָמַר לוֹ, הִגִּיעָתְךָ, נִמְצָא מַפְסִיד אִסָּר, וְשָׂדֵהוּ לְפָנָיו:

Wenn jemand sein Feld zu einer Zeit geweiht hat, als das [Gesetz des] Jubiläums nicht mehr eingehalten wurde, sagen sie zu ihm: "Sie öffnen [das Gebot]!" weil der Eigentümer ein zusätzliches Fünftel geben muss, während andere kein zusätzliches Fünftel geben. Es kam vor, dass man sein Feld weihte, weil es schlecht war. Sie sagten zu ihm: "Sie öffnen das Gebot." Er sagte: "Ich werde es für einen Issar erwerben ." Rabbi Yose sagte: Er sagte das nicht, sondern [er sagte] "für ein Ei", weil geweihte Gegenstände entweder durch Geld oder Geldäquivalent eingelöst werden können. Er [der Tempelschatzmeister] sagte zu ihm: Es'gehört dir. Es stellte sich heraus, dass er einen Issar verloren hatte und das Feld wieder sein war.

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